DCN Blog

Für manche belangloses Zeug -
für mich mein Leben.

Archiv: Juli 2009

Jul 312009

ein „freier” tag. das heißt, wir hatten nicht wirklich etwas an arbeit geplant. aber ganz ohne ging es dann doch nicht ab.

am vormittag bin ich aufs bezirkskommissariat. mir waren gestern in der anzeigenbestätigung ein paar fehler aufgefallen, die ich heute korrigieren ließ. wieder zuhause wurde erst einmal der pc angeworfen. eine lösung für das installationsproblem des kartenlesers war per e-mail gekommen. dieser konnte jetzt also installiert und angeschlossen werden.

dann ging es mit der freischaltung der e-card weiter. das war über finanz-online schnell erledigt. ein erster test erfolgte dann, indem ich meine neu erstellte bürgerkarte gleich einmal bei der sozialversicherung aktiviert habe. auch das funktionierte ohne probleme. zur übung habe ich mir gleich einmal meine ganzen versicherungszeiten angesehen und heruntergeladen.

vom erfolg beflügelt als nächstes gleich noch die bürgerkarte dazu verwenden, dass ich keine rsa- und rsb-briefe mehr an der tür unterschreiben muss (oder diese, bei abwesenheit, vom postamt holen muss). dazu habe ich beim brz den zustelldienst aktiviert.
auch das hat alles ohne probleme funktioniert.

gerli war jetzt mit ihren sendungen soweit, dass wir zum bauhaus spazieren konnten. gemeinsam haben wir ausreichend abschlussleisten für desi geholt und diese auch gleich in ihre wohnung getragen.

später dann hat gerli die fenster auf der loggia geputzt und alles neu eingeräumt. ich habe noch das fensterblech befestigt. morgen soll walter die silikonfugen an den scheiben machen, dann ist die loggia wieder auf vordermann gebracht.

gerade so richtig im arbeiten, habe ich gleich noch den sattel an gerlis fahrrad getauscht. dieser lässt sich jetzt ganz nach belieben härter oder weicher stellen (auch während der fahrt). ein erster kurztest fand schon einmal anklang. gut das jetzt alles erledigt war, denn es wurde höchste zeit für den mount eybl.

das monsterl hatte keine lust, so dass ich alleine mit dem rad zum intersport gefahren bin. außer mir war niemand motiviert. also hatte ich beide gipfel für mich alleine. nach vier besteigungen war ich geschafft. aber meine rückenprobleme hatten sich etwas gebessert.

nachdem gerli dann in den nachtdienst musste, habe ich mir erst einmal eine ausgiebige dusche gegönnt. danach wollte ich noch eine stunde die beine hochlegen bevor ich endlich den blog von lena-marie nachschreiben. immerhin bin ich da einen monat im rückstand. da kam aber erst noch ein pc-problem dazwischen.
also rauf auf den roller und ab zu anita.

auf dem weg dahin großer einsatz bei der ostbahnunterführung. alles gesperrt, lange autoschlangen, viel polizei, mitten auf der straße ein hubschrauber. scheinbar hat es einen biker zerlegt (genaue unfallursache und -hergang sind mir nicht bekannt). mit dem roller in dioe poleposition vorgearbeitet und nach dem start des hubschraubwers (der ins smz-ost flog) schnell weiter.

bei anita ging es schneller als befürchtet. das problem konnte bald gelöst werden und ich konnte wieder heimfahren. jetzt gab es keine ausrede mehr und ich habe mich bis weit in die nacht dem blog vom enkerl gewidmet.

Jul 302009

heute hat sich der roller sich ausgezahlt. aber erst einmal musste ich ihn holen. mit der u-bahn war ich schnell amnestroyplatz. dann ein paar meter spazieren und ich war in der werkstatt.

das wetter war echt super (zeitweise vielleicht eine spur zuviel wind, aber es ging noch). gemütlich bin ich von der 2-rad-börse in die quellenstraße gecruist. mit dem roller in vergnügen, mit dem auto hätte es keinen spass gemacht. unsere tassimo war repariert. auf garantie, also ohne kosten.

jetzt ging die fahrt in den dritten bezirk. ich hatte am morgen übers internet einen kartenleser bestellt, den ich abgeholt habe. den brauchen wir, um verschiedenste dinge online erledigen zu können. so sieht das ding aus:
kartenleser

leider waren alle außer-haus-dingens nun erledigt und ich musste heimfahren.

als kleine netschädigung erst einmal ein kaffee aus der reparierten maschine. funktioniert und schmeckt. frisch gestärkt den kartenleser ausgepackt und ans installieren gemacht. da gab es aber probleme. die treiber ließen sich einfach nicht installieren. auch als ich die neuesten treiber vom internet geladen hatte, ging die installation nicht. ein anruf beim händler brachte auch keine hilfe. also eine e-mail an den deutschen hersteller gesendet. da wird es frühestens morgen eine antwort geben.

hatte ich jetzt zeit mich den blog zu widmen. von wordpress gab es die neue version 2.8.2. also wurden die diversen blogs auf den aktuellsten stand gebracht. wenigstens das hat ohne probleme funktioniert.

dann noch meine rechtsschutzversicherung beim öamtc angerufen und für nächste woche einen termin vereinbart. nur einmal so, für den fall des falles. man weiß ja nie, was der tussi noch so alles einfällt.

Jul 292009

schon seit ein paar tagen hatte ich mir vorgenommen, das fenster auf der loggis etwas zu versetzen. und auch gleich die scheibenleisten anzupassen, damit der abstand nicht zu groß ist.

dem rücken ging es in der früh wieder besser, dem schienbein immer noch nicht. machte aber nichts, da ich auf dem tisch stehen konnte wenn oben etwas zu arbeiten war und daher nicht auf die leiter musste.

vorher habe ich aber noch das dach von der ganzen erde gereinigt. auch die dachrinne musste komplett geputzt werde, damit sie nicht verstopft. ich war begeistert :-(

dann ging es in der loggia los. schnell waren die scheiben entfernt und sicher verstaut. dann die haltebolzen ausdrehen. die holzdecke wurde etwas eingekürzt. das ging mit der stichsäge recht schnell. das entfernen des rahmens war aber extrem schwer. wir haben den so passgenau gefertigt, dass er nur mit wuchtigen hammerschlägen verschoben werden konnte.

als er zu ¾ heraußen war, zeigte sich, dass die ganze aktion eigentlich unsinnig war. der gewünschte effekt war nicht zu erreichen. also alles zurück.
mit viel mühe habe ich den rahmen wieder richtig plazieren können. dann neu gebohrt und schlagdübel rein. zum schluss noch das fensterbrett ausgerichtet und das blech entfernt.

mühsam gestaltete sich auch das entfernen des silikons von blech und fensterbank. das dauerte eine weile. die sonne hatte mich mittlerweile auch im visier, so dass das ganze eine recht schweißtreibende arbeit wurde.

wenn schon der rahmen nicht versetzt werden musste, wollte ich wenigstens die scheiben ordentlich einpassen. eine arbeit, die ich schon seit dem winter einmal machen wollt. dazu wurden an drei seiten 1 cm dicke leisten eingepasst. nachdem sie passend abgelängt waren wurden sie auch gleich farblos lasiert. das ergab einen schönen kontrast zu den braunen leisten.

beim einpassen der fenster hat mir dann walter geholfen. vor allem das passgenaue ablängen der alten leisten mit der richtigen gehrung war eine spielerei. aber wir haben es geschafft.

zum schluss waren meine rückenschmerzen allerdings wieder voll da. ich konnte kaum noch gerade stehen. als belohnung gab es nach der arbeit eismarillenknödel. das war mir sehr recht, denn da konnte ich wenigstens sitzen.

hinterher kam desi vorbei, um ein paar sachen von der terrasse in die wohnung zu bringen. wir sind dann alle eine weile auf der terrasse gesessen und haben über alles mögliche geplaudert.
mein bein habe ich derweil auf einem hocker hochgelagert. das schienbein und das sprunggelenk machen immer noch probleme. aber ich weiß von meinem unfall 2004, dass vor allem eine sprunggelenkstauchung lange schmerzt (damals über acht wochen).

ach ja. die werkstatt habe ich auch angerufen. die versicherung hat den roller begutachtet. allerdings gibt es noch keine reparaturfreigabe, da sie noch auf irgendein protokoll von der polizei warten. das kann noch etwas dauern.
solange werde ich aber nicht warten. ich hole den roller morgen ab. fahrbereit ist er ja. warum soll er da in der werkstatt herumstehen?

Jul 282009

gleich beim aufsperren zum conrad. zwei antennenkabel, eines mit schraubgewinde an einer seite, und eine oberputzdose für den fernsehanschluss wurden besorgt. gleich auch noch zwei batterien für den radtacho von gerli. der ist etwas saftlos.

in der wohnung ging es ans verlegen der diversen kabel. erst einmal haben wir versucht, das netzwerkkabel vom router ins wohnzimmer zu bekommen. das ist nur teilweise gelungen. am samstag versuchen wir eine endgültige lösung zu finden. gestern war die holzdecke noch nicht oben, da wäre es leicht gewesen das kabel zu verlegen. man sollte sich halt entscheiden können.

nächster versuch mit dem antennenkabel. gut, dass ich gleich den verteiler machen habe lassen. da wurde das kabel mittels schraubgewinde angeschlossen. vom spielezimmer in den flur musste ein loch gebohrt werden. dann die leiste etwas kürzen, damit das kabel nicht geknickt werden muss. ging alles recht problemlos.

antenne durchziehen und nach unten verlegen. vor der montage der antennendose mussten erst ein paar möbel verrückt werden. dann noch vier löcher für die dose bohren. alles anschließen und ein erster test. passt. jetzt alles zusammen- und anschrauben. besser könnte es ein profi auch nicht machen.

nachdem alle verkabelungen gemacht waren ging es mit der holzdecke weiter. beim schneiden habe ich heute einen gehörschutz getragen, wie ich es mir vorgenommen hatte. eine sehr hilfreiche sache.
apropos hilfreich: gerli hat wieder beim nageln geholfen. somit war gewährleistet, dass die decke heute noch fertig wird.
es gabe eigentlich keine wirklichen probleme. die spots ließen sich widerstandslos einbauen. auch die ecken und vorsprünge waren keine wirklichen hindernisse.

wir wurden rechtzeitig fertig, damit wir noch duschen konnten, ehe ich zum arzt musste. auf dem heimweg hat uns allerdings eine besondere überraschung erwartet:
nachbarschaftsfreuden

der heftige wind, der heute den ganzen tag geweht hat, hat die pflanzen vom balkon unseres „lieblingsnachbarn” geweht. erst gestern noch hat gerlinde zu mir gesagt, dass sie das schon sehr leichtsinnig findet, bei so einem wind große pflanzen einfach so aufzustellen ohne sie zu sichern (wie es eigentlich lt. hausordnung vorgeschrieben wäre). und schon haben wir die bescherung.

der ganze dreck auf dem dach und scharfkantige teile der tontöpfe auf der terrasse. gut nur, dass wir das vordach haben und das die kleine nicht unten gespielt hat als die töpfe heruntergefallen sind.

nach dem duschen wäre ich fast nicht mehr aus der wanne gekommen. mein kreuz tat höllisch weh. mich wundert nur, dass ich erst heute die rückenprobleme bekomme. anscheinend hilft das klettern wirklich etwas um die rückenmuskeln zu stärken. früher hätte ich bei der arbeit nach zwei tagen w.o. geben müssen. jetzt habe ich schon eine woche durchgehalten.

vor der physikalischen wäre ich alledings kaum aus dem auto gekommen. schnell den arzttermin erledigen und zehn termine für die therapie holen. sinnvollerweise hätte ich gleich eine rückentherapie mitmachen sollen, aber ohne zuweisung?
nach dem arztgespräch waren wir am überlegen, ob wir nicht gleich ins smz-ost fahren sollten um eine schmerzinfusion zu holen. wir haben es dann aber gelassen, da ich nur noch heim wollte um mich hinzulegen.

der nachbar hatte die pflanzen und die reste der blumentöpfe entfernt, die ganze erde aber liegenlassen. echt nett!
der berater der versicherung meinte, ich sollte einfach alles dokumentieren (habe ich). sollten spätschäden auftreten, ist das kein problem, da bis zu drei jahre nach dem ereignis anzeige erstattet werden kann.

aber eigentlich war mir das für heute völlig egal. ich war echt fertig und wollte mich nur noch hinlegen. ein paar tabletten und der fernseher brachten linderung.

Jul 272009

so um zehn war ing. l. von wiener wohnen angesagt. bis dahin hatten wir etwas zeit. also schnell zu pepi. den anhänger ausleihen. mit diesem im schlepptau zum baumax (heute unfallfrei). paneele für die holzdecke mussten besorgt werden.

zehn packungen sollten nach meiner berechnung reichen. dazu noch passende krallen und nägel. leider gab es keine nägel. egal, erst einmal alles heimbringen und gleich zu desi in die wohnung. dann den hänger retournieren.
auf dem rückweg schnell noch zum bauhaus. da gab es genügend nägel.

rechtzeitig waren wir wieder daheim um kaffee aufzustellen. pünktlich kam ing. l. die besprechungen dauerten nicht lange. dann noch ein besuch im keller.
hier stand immer noch etwas wasser. scheint wohl eine außensanierung fällig zu werden.
da schon jemand von wiener wohnen da war, habe ich gleich noch einmal um errichtung eines plattenweges von der terrasse zur straße angesucht. die gemeinde wird das wohl nicht machen, aber wahrscheinlich bekomme ich die genehmigung das selbst machen zu dürfen. auch wegen der loggia von desi habe ich gleich angesucht.

als alles besprochen und fr. ing. verabschiedet war sind wir gleich zu den kindern in die wohnung.
auf dem gang ließen sich die paneele sehr gut schneiden. zu allererst aber die karniese montieren. an diese anschließend das erste brett. dieses wurde besonders sorgfältig abgelängt und dann angebracht. das annageln über kopf ist eine mühsame und auf dauer anstrengende arbeit. um nicht ständig die leitern rauf und runter turnen zu müssen habe ich gerlinde eingeschult.

ich habe ihr erklärt und gezeigt, wie mit einem nagler gearbeitet wird. sie hat sich sehr geschickt angestellt, auch wenn sie bei den ersten paar brettern gezittert hat als müsste sie eine tickende zeitbombe entschärfen. aber mit jedem brett ging es besser:
bild

heute haben wir das komplette speisezimmer, inklusive lampenmontage und den kleinen teil das vorzimmers geschafft. gar nicht schlecht.
zum schluss hatte ich von der lauten säge im engen flur schon einen tinitus. morgen wird jedenfalls mit gehörschutz gearbeitet – wozu habe ich schließlich einen solchen?

am abend gab es zur belohnung einen nudelsalat. natürlich waren auch die kinder dazu eingeladen.

Jul 262009

einfach nur ein fauler sonntag. kein bohren, kein sägen, kein hämmern oder schrauben. nur die beine hochlegen und die schmerzen vergessen.

herrlich, so ein tag an dem es nichts zu tun gibt.

Jul 252009

nach dem frühstück zu desi gehumpelt. die hüfte tut echt weh.

zum eingewöhnen erst einmal den wechselschalter im wohnzimmer montiert. das hat anfangs eine weile gedauert. aber nachdem ich die verkabelung endlich kapiert hatte ging es schnell.

jetzt ging es mit den leisten weiter. erst einmal die im kleinen flur, die wir gestern nicht mehr ganz geschafft hatten. nebenbei hat marcel die leisten fürs speisezimmer vorgebohrt und mit mario angezeichnet. desi und ich sind los um einbauspots zu besorgen. auch etwas farbe brauchte sie noch.

die auswahl an spots ist relativ groß. aber nicht alles passt (einbautiefe, watt, hitzeentwicklung, …). irgendwann hatten wir aber dann passende spots für den flur gefunden. auch fürs speisezimmer wollte desi spots.

während marcel im akkord löcher bohrte, habe ich die alten lampen im flur abmontiert und den trafo für die spots befestigt. dann eine provisorische verkabelung und rein mit den lampen. geht doch.

im speisezimmer war marcel mittlerweile fündig geworden. bisher hatten wir mit dem vielen eisen im beton ziemliches glück. aber heute hat uns das glück verlassen. das hat auch einen bohrer der hilti gekostet. mit vereinten kräften haben wir es aber geschafft, die lattung anzubringen.
auch den ruck-zuck im bad habe ich mit marcels hilfe montiert. wieder was erledigt.

während mario und desi dann (zum x-ten mal) das spielzimmer gestrichen haben, bin ich nochmals los um eine letzte latte zu besorgen. schlecht berechnet.
während marcel und mario schraubten, habe ich die letzten zwischenstücke montiert. mit einem neuen bohrer ging das auch gleich deutlich schneller und besser. und die dübel passten auch wieder rein ;-)

mit den spots im speisezimmer wird es aber nichts. nachem ich die beschreibung genau durchgelesen habe, musste ich desi davon abraten (man hätte das auch außen auf die verpackung schreiben können).
hier brennen die lampen doch manchmal recht lange. da kommt es einfach zu einer zu großen hitzeentwicklung. wir wollen kein risiko eingehen. also werden wir wieder die alte lampe an die holzdecke montieren.

unser nachbar von oben hat am nachmittag auf seiner loggia wasserspiele gespielt. kübelweise hat er wasser über die fassade gegossen. was er da genau gemacht hat weiß ich nicht. vielleicht war ihm das unwetter noch nicht genug?

gerlinde kam gerade an als wir schluss machten. noch das werkzeug verstauen und für diese woche ist schluss. jetzt geht es ins wochenende. e.n.d.l.i.c.h!!
morgen wird nicht gearbeitet. daheim schnell duschen und etwas essen. dann habe ich gerli in den nachtdienst geschickt und mich auf der couch lang gemacht. jetzt schieße ich mir im fernsehen die ballermannhits 2009 rein. genau das richtige zum abschalten.

Jul 242009

am morgen sah es auf den ersten blick aus, wie wenn nie etwas gewesen wäre. strahlender sonnenschein und wolkenlos blauer himmel. erst ein zweiter blick offenbarte einen kleinen einblick in die kräfte des gestrigen jahrhundertsturms:
abgerissene äste, im hof herumliegende blumenkübel, ein zerlegtes zelt, abgerissene balkonpflanzen an allen ecken, teile von verbauten uswusf.

bei uns auf der terrasse war wenig passiert. eigentlich waren nur die steinplatten und die stiege vom hagel angepeckt:
hagelschaden

auch die loggia ist, bis auf den kleinen wassereintritt, heil geblieben. soweit so gut. ein blick in den keller offenbarte allerdings wenig erfreuliches. da waren wir beim umsiedeln des kellers wohl zu schnell. oder beim einrichten zu langsam? eine große lache stand vor und in unserem kellerabteil:
wasserschaden

soweit ist eh nicht wirklich was passiert. nur unsere große schachtel mit der ganzen weihnachtsdeko ist unten komplett durchgeweicht. hätte ich gleich das regal gemacht wie ursprünglich geplant, wäre nichts passiert. jammern hilft aber nicht, jetzt ist es zu spät.

die kellerabteile nebenan sind trocken geblieben. da wurde aber auch erst vor kurzem die außenwand abgedichtet (wie berichtet). das steht jetzt wohl auch in unserem abschnitt auf dem sanierungsprogramm.

nachdem die sturmschäden begutachtet waren bin ich zum baumax gefahren. auf dem weg dorthin sah man noch deutliche verwüstungen des gestrigen sturms. da ist es echt heftig zugegangen.

heute sollte die unterkonstruktion für die holzdecken gemacht werden. die leisten dazu habe ich am vormittag besorgt. ich hatte glück und konnte auch gratis einen pritschenwagen bekommen. damit habe ich die leisten schnell nach hause gebracht.
diese habe ich auf der terrasse zwischengelagert und das auto retourniert. dauerte alles zusammen keine halbe stunde.

da mich die schulter, das sprunggelenk und das schienbein immer noch recht heftig schmerzten (und ich kann nicht ständig tabletten schlucken sonst bekomme ich gleich noch magenprobleme dazu), bin ich heute zur hausärztin gegangen. die hat eine physikalische therapie empfohlen und gleich eine entsprechende zuweisung geschrieben.
ich habe gleich im rzs angerufen. der nächste arzttermin ist erst am dienstagabend.

bis desi von der arbeit kam hatte ich jetzt etwas zeit um wieder einmal ein paar zeilen in ruhe zu lesen. nebenbei das linke bein hochgelagert.
dann in die wohnung und die leisten für den flur vorbereiten. um die leisten an die decke zu schrauben, müsste ich stäöndig über kopf bohren. noch dazu würden die leitersprossen gegen mein geprelltes schienbein drücken. das wäre nichjt lange auszuhalten. also wurde zum montieren marcel „angelernt”. während er mit mario die leisten montiert hat, habe ich die restlichen leisten abgelängt und vorgebohrt. das ging bequem am boden.

so sollte es sich heute eigentlich ausgehen, dass zumindest die unterkonstruktion im flur fertig wird. aber erstens kommt es anders als … eh schon wissen.
natürlich gab es immer wieder kleinere probleme, die uns aufgehalten haben. nachdem dann lena-marie gekommen ist, war für heute schluss. sie ist leider absolut nicht bohrfest. von mir hat sie das jedenfalls nicht.

muss es halt morgen weitergehen. für heute hatte ich aber sowieso mehr als genug. jetzt kommen auch noch schmerzen in der hüfte dazu (hat eh lange gedauert ;-). bin neugierig, wie lange ich das noch durchhalte?

gemacht mit wordpress, viel kaffee, blut und schweiß!
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