gleich in der früh im büro vom wohnbaustadtrat angerufen. meine e-mail war noch nicht an ihrem bestimmungsort angekommen. bei der gelegenheit gleich eine kleine namensverwechslung korrigieren. ich habe den namen des nachbarn falsch angegeben. zur sicherheit habe ich aber dann noch eine mail geschickt. diesmal an den wohnbaustadtrat persönlich. ich bin gespannt, wie die sache weitergeht.
es wäre äußerst unmenschlich, wenn man sich genau nach vorschrift verhalten würde. ein wenig sollte auch das hirn – und das herz – mitarbeiten.
beim post holen habe ich bemerkt, dass das schloss der eingangstüre sich – wieder einmal – nicht sperren ließ. aber kurz darauf war das problem behoben. das sind halt die vorteile, wenn man einen hausmeister vor ort hat. viele, vor allem genossenschaften, haben sich die hausmeister nach der unseligen „reform” der schwarz-blauen regierung ja gespart. ob sie letztlich wirklich etwas gespart haben, wage ich zu bezweifeln. sicher ist aber, dass sie sich jedenfalls den unmut vieler mieter/innen zugezogen haben.
ein wenig habe ich auch am computer gearbeitet. erst einmal die taufbilder für hermine gebrannt. später noch ein foto der kleinen ausgedruckt, das auch hermine bekommen soll.
zwischendurch, zum ausgleich, mit dem rad zur bücherei gefahren. buhh, das war ganz schön heiß und schwül. auch als lena-marie zu einem kurzbesuch vorbei kam, knallte die sonne ganz schön auf die terrasse.
später bekam ich meine nachlieferung: eine salz-/pfeffermühle, die sich mit nur einer hand bedienen lässt:

sehr praktisch! bisher habe ich beim kochen die gewürzmühlen immer angepatzt. es muss oft schnell gehen und man kann sich nicht alle paar minuten die hände waschen. in zukunft sollte das kein problem mehr sein.
