mit neuer kamera zu hause wurde es zeit, das gepäck zu verladen. alles auf ein einkaufswagerl gestapelt und zum auto geführt. dann ab mit dem ganzen zeug in den kofferraum.
als dann desi mit der kleinen gekommen ist, konnte die reise langsam losgehen.
zuerst gab es noch etwas zu essen und eine frische windel für lena-marie. dann waren wir endlich startklar.
mein groll war mittlerweile verraucht. warum soll man sich auch lange über etwas ärgern, dass man sowieso nicht mehr ändern kann?
schon nach wenigen metern fahrt war die kleine eingeschlafen. das wetter kam uns auch entgegen, da es stark bewölkt, und daher nicht so heiß, war. in der steiermark (und später auch das erste stück in kärnten) hat es sogar etwas geregnet.
da war lena-marie aber schon wieder munter. also stand einer pinkelpause an der nächsten raststätte nichts im wege.
frisch gestärkt war das letzte stück auch schnell geschafft.
wir fuhren direkt zu manuela. es gab eine überschwängliche begrüßung und ein großes hallo.
außer den üblichen verdächtigen (manuela, mario und stefanie) war auch natalie da. und als neue mitbewohner ein kleines katzengeschwisterpaar:

klar, dass lena-marie sich da gleich sehr wohl gefühlt hat.
die beiden mädchen haben sie gleich mit ins zimmer genommen. da gab es viele spielsachen. auch der von der decke hängende sitzsack musste natürlich ausprobiert werden:

mario war auch schon auf dem weg. allerdings hat er sich trotz live-navigation auf dem letzten stück verfahren und mario (die heißen beide so) hat ihn abgeholt.
jetzt konnte gegessen werden. wir freuten uns schon sehr darauf, gab es doch ein leckeres, selbstgemachtes schwammerlgulasch. nach drei portionen konnte ich aber wirklich nicht mehr.
nach dem essen bin ich mit manuela und desi richtung brückl gefahren. die tauftorte musste abgeholt werden.
die tote war sehr schön geworden. der preis auch in ordnung. wir haben sie gleich nach pörtschach gebracht. dabei bin ich seeehhhr vorsichtig gefahen (für meine verhältnisse). jedenfalls ist auf der fahrt der torte nichts passiert und sie konnte unbeschädigt für morgen eingekühlt werden.
so habe ich auch gleich die fahrtstrecke zum restaurant kennengelernt.
haben wir die kinder noch schnell in die bahnhofstraße zu sabine gebracht. hier werden sie die nacht verbringen.
wieder zurück gab es einen kaffee und es wurden neuigkeiten ausgetauscht. wenn man die verwandschaft nicht so oft sieht, gibt es natürlich immer viel zu erzählen.
