am vormittag musste gerli natürlich etwas schlafen, schließlich hatte sie gerade 12 stunden nachtschicht hinter sich gebracht. yuca hat gleich mitgemacht:

aber einmal war es dann doch soweit: unser schokobrunnen erlebte seine premiere.
schon während wir das abendessen kochten, haben wir nebenbei den brunnen getestet. zuerst die schokolade im wasserbad geschmolzen. derweil den brunnen vorgeheizt. als die schokolade geschmolzen war, gab gerlinde etwas schlagobers dazu.
das sollte die schokolade geschmeidiger machen (und steht so in diversen anleitungen). unsere schokolade verfiel eher ins gegenteil. da war nix mehr mit flüssig. ich wäre ja gleich für einen schuss öl gewesen, aber auf mich hört ja niemand.
war aber nicht wirklich schlimm, da wir gut in der zeit lagen. schnell aufs rad und neue schokolade besorgt.
als ich mit dieser zurückkam, waren schon die kinder da. es konnte also gleich gegessen werden. und das haben wir auch getan.
derweil haben wir den brunnen in der küche laufen lassen. mit der neuen schokomasse hat auch alles gut funktioniert. endlich konnte der brunnen dann auf den tisch kommen. dazu ein paar schalen mit kleingeschnittenem obst, für jeden einen fonduespieß und das schokovergnügen konnte beginnen.
es schmeckte wirklich sehr gut, war aber seeehhhrrr sättigend.

als alle genug hatten, was relativ schnell der fall war, habe ich mit der zugabe von öl experimentiert. beim nächsten mal wissen wir, dass etwas öl die ganze sache deutlich geschmeidiger macht. aber für das erste mal waren wir durchaus zufrieden.
sogar die reinigung hinterher war kein großes problem.