da scheint sich wieder einmal bewahrheitet zu haben, was ich immer wieder sage:
je lauter jemand gegen etwas schreit, mit desto mehr vorsicht ist er zu genießen!
wie oft hat man festgestellt, dass z.b. jemand, der jahrelang gegen homosexuelle gewettert hat, selbst homosexuell ist. oder ich denke an den landtagsabgeordneten der fpö, der sich immer lautstark für die „erhaltung der sitten und moral” und natürlich gegen die „vielen illegalen einwanderer” eingesetzt hat. und dann stellt sich heraus, dass er ein unangemeldetes puff (mit ebensolchen angestellten) betrieben hat.
in diese lange liste der schreier lässt sich jetzt auch der ehemalige innensenator von hamburg, ronald b. schill einordnen. was hat der nicht gegen gott und die welt und vor allem den drogensumpf gewettert.
und jetzt lässt er sich dabei filmen, wie er sich eine straße reinzieht.
aber das wundert mich eigentlich nicht wirklich. denn erstens war er intellektuell sowieso nicht besonders ausgestattet (was seine vielen skandale hinreichend bezeugen) und zweitens bestätigt es meine theorie der lauten schreier.
noch etwas ist mir aufgefallen:
das „b” in seinem zweitem vornamen steht für barnabas. wenn ich mich recht erinnere, hieß so ein übler verbrecher aus der bibel. nomen est omen, kann man da nur sagen.
doch ob schill auch statt eines anderen freikommt darf wohl bezweifelt werden – aber wer weiß?.