ein 29. feber war heute. das kommt nicht sehr oft vor (nicht einmal alle vier jahre).
wir haben den tag mit lena-marie verbracht, die auch schon die nacht über bei uns war.
nach der morgendlichen baustelle folgte die schon traditionelle einkaufsrunde. wir heben uns den wöchentlichen einkauf meist für unseren betreuungstag auf. der kleinen macht es spass, und sie kann ein paar stunden nichts anstellen ;-)
später haben wir dann das abendessen vorbereitet. zuerst sollte es nur ein einfacher faschierter braten mit kartoffelpüree und salat werden. aus irgendeinem grund wollte ich aber unbedingt hartgekochte eier und frankfurter im faschierten haben.
die würstchen waren schnell besorgt. lena-marie hat sie vorgekostet und für gut befunden:

während gerli mit lena-marie unterwegs war, um die tochter einer bekannten von der schule abzuholen, habe ich dann das abendessen gekocht und vorbereitet. das abholen hat aber länger gedauert als geplant, da der bus, der sie vom schulschikurs zurückbringen sollte, verspätung hatte.
also habe ich halt alleine die würstchen, zusammen mit drei eiern, in die fleischmasse eingearbeitet. schien weiter kein problem zu sein und sah auch recht gut aus. also ab damit in den ofen.
bei 200° einmal eine viertel stunde „vorgeglüht”. dann mit bratensauce aufgegossen. bisher noch alles im grünen bereich.
jetzt die temperatur etwas zurückgenommen und einfach braten lassen. zwischendurch immer wieder ein bisschen aufgießen und das sollte es schon gewesen sein.
soweit die theorie. in der praxis sah es leider so aus, dass nach etwa der halben garzeit der braten einen „platzbauch” bekam. er klaffte in der mitte ziemlich weit auseinander. ich konnte aber nicht viel mehr machen, als ihn einfach fertig zu braten. das ganze sah dann etwas wild aus, aber geschmacklich war es spitze.
beim nächstenmal werde ich dann versuchen, dass auch die optik zum geschmack passt.