Am nachmittag waren wir ja bei den eltern unseres schwiegersohnes zum grillen eingeladen. Das wetter war anfangs alles andere als einladend. Viele schwarze wolken und relativ windig. Aber auf die wettervorhersage vertrauend, diese prognostizierte ein aufreißen der wolken im laufe des nachmittages, fuhren wir voll optimismus nach Zwölfaxing.
Die grillerei war ein genuss und das wetter besserte sich. Aber ich habe mich schon frühzeitig in den schatten verzogen, mit dem hinweis darauf, dass ich etwas empfindlich bin. Und als ich am abend nach dem duschen in den spiegel sah, war er auch schon da: der zweite – und hoffentlich letzte – sonnenbrand des jahres (auf dem bild leider schlecht erkennbar).
Gerlinde schwärmte schon gestern von einer neuen kaffeemaschine. Diese soll so praktisch sein und derzeit noch dazu in aktion.