Also mir reichts. Derzeit kursiert wieder einmal einer dieser nervigen Kettenbriefe. Wenn es wenigsten ein neuer, origineller wäre, dass man was zum Schmunzeln hätte. Aber nein: es wird die alte Bill Gates - Geschichte aufgewärmt, dass er sein Vermögen verschenkt (verschenken muss!?).
Wie auf der Hoax-Seite der TU-Berlin zu lesen steht, kursiert dieser Brief in diversen Varianten seit 1999! Ich würde meinen, das reicht dann ja wohl!
Für all jene, denen die leidigen Kettenbrief auch so auf den Senkel gehen wie mir, hier ein paar Tipps:
* Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter, an Leute von denen du denkst, dass sie deinen Humor teilen.
* Ficke nicht anderen Leute virtuell ins Knie, indem du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der dazu noch keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Rettung die paar Cent für jede weitergeleitete Mail sind.
* Am besten ist es, derartige E-mails gleich zu löschen.
Wenn du dich an den Versendern rächen willst, kannst du eine der vorgefertigten E-Mails zurücksenden:
Antwortmail 1 - Bill Gates verschenkt Geld: Antwort 1 (Worddokument)
Antwortmail 2 - Wunsch erfüllt sich: Antwort 2 (Worddokument)
Antwortmail 3 - Spendenaufruf: Antwort 3 (Worddokument)
Antwortmail 4 - Missgeschick passiert: Antwort 4 (Worddokument)
Antwortmail 5 - Freundschaft: Antwort 5 (Worddokument)