Da hat ein Mann (36) der Sparkasse Rostock geschrieben und im Schreiben 50.000 Euro verlangt, sonst würde er “Nahrungsmittel in Supermärkten vergiften“.
Damit die leidige Sache mit der Geldübergabe vereinfacht wird, hat er auch gleich seinen Namen und seine Kontonummer angegeben!
Das mag zwar praktisch sein, ist aber keineswegs klug!
Alleine wenn man das liest, kann man sich schon denken, dass er geistig nicht ganz auf der Höhe sein kann. Bestätigt wird das noch durch den Umstand, dass er auch an die Deutsche Bank in Frankfurt ein ähnliches Schreiben schickte, dieser die Höhe des geforderten Geldbetrages aber ins freie Ermessen stellte. Dann meldete er sich auch noch bei der Polizei, um nachzufragen, ob gegen ihn ermittelt wird.
Was damit jedem klar sein muss, wurde auch vor Gericht bestätigt: Manisch-Depressiv, Medikamente schlecht eingestellt - no na.
