Es werden nicht nur bestimmte Körperteile hart, sondern auch die Zeiten werden immer härter! Deshalb hat sich das Berliner Bordell “Schulz & Co” etwas einfallen lassen:
Durch seine Lage, gleich neben dem Arbeitsamt Spandau, angeregt, bietet es nun einen speziellen Tarif für Hartz-IV-Empfänger. Diese können jeden Montag, um wohlfeile 14,95 Euro, auf einen Quickie vorbeikommen und sich so die Wartezeit zu verkürzen:
“Am Montag ist bei uns oft nicht viel los. Dafür stehen die Männer im Arbeitsamt Schlange und müssen die Zeit rumbringen. So ist unsere Geschäftsidee entstanden”, erklärt die blonde Gina. Sie bedient ihre Kunden gemeinsam mit den Kolleginnen Lucy und Nicole.
Die sonst üblichen “Einführungstarife” beginnen bei 50 Euro - und sind für einen Hartz-IV-Empfänger einfach zu hoch. Es wird übrignes nicht überprüft, ob wer Hartz-IV-Empfänger ist! Gina:
“Da arbeiten wir nach dem Prinzip “Vertrauen”. Aber die meisten Männer zeigen ihren Beleg von ganz allein.”
Fehlt eigentlich nur noch Sex auf Krankenschein und Gratis-Sex für Rentner und Pensionisten (ich meine, nicht dass ich es nötig hätte, aber …).
