DCN Blog

Für manche belangloses Zeug -
für mich mein Leben.

Archiv: Dezember 2005

Dez 312005

Die Telekom Austria stellt mit heute den Telegrammverkehr komplett ein!
Ich glaube, diesen Dienst werde ich nicht wirklich vermissen. Schon 2001 wurden ja die Auslandstelegramme gestrichen. Da waren uns die Schweizer, sonst als nicht gerade die Schnellsten verschrieen, einmal weit voraus. Diese haben schon 1999 Inlands- und 2001 dann auch Auslandstelegramme gestrichen.

Ich meine, wer zahlt schon über fünf (5!) Euro für einen Dienst, der nur zu bestimmten Zeiten angenommen wird und dann auch nicht schneller ankommt als ein normaler Brief?
Noch dazu, wo ich per E-Mail (oder von mir aus auch per leidiger SMS) meine Nachrichten deutlich schneller und kostenlos (oder zumindest deutlich günstiger) an den Mann/die Frau bringen kann? Also, ich weine den Telegrammen keine Träne nach!

Telegramm

Dez 312005

Das DCN wünscht allen Lesern (und natürlich auch den -innen)
ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Jahr 2006!
2006

Dez 302005

Photo by Joe Kot… das zeigt eine gestern erschienene Meldung von Ynet.
Darin heißt es, dass die 41 Jahre alte israelische Millionärin Sharon Tendler einen Delfin geheiratet hat!

Die “Brautleute” kennen sich seit 15 Jahren. Sharon hat den Delfin zwei bis dreimal im Jahr besucht. Die Hochzeit war für sie die Erfüllung eines lange gehegten Traumes:

“The peace and tranquility underwater, and his love, would calm me down.”
In Deutsch: “Der Frieden und die Ruhe unter Wasser, sowie seine Liebe haben eine beruhigende Wirkung auf mich”.

Zur Hochzeit kamen viele Schaulustige. Nach dem Ja-Wort gab es einen Kuss, dann sprang die Braut ins Wasser und sie schwammen gemeinsam davon.
Um es mit Nestroy zu sagen: “Die Welt steht nimmer lang.”

Dez 292005

Es soll ja Leute geben, die angeblich schon alles probiert haben, was es im Bereich Erotik, Sex, Liebesleben, Stellungen usw gibt.
Bin aber gerade auf eine Meldung gestoßen, die auch für solche Menschen etwas absolut Neues bieten dürfte:
Es geht um den ersten “Porno”film für strenggläubige Juden. In diesem Film gibt es eine Szene, in der ein Paar Sex durch ein Loch n einer Decke haben. Es soll einige orthodoxe Juden geben, die wirklich auf diese Art Sex machen, bei der sich die Körper nicht berühren. Eine ausführlichere Story findest du hier.

Dez 282005

Bildmontage by DCNDa wundert es einen doch, dass die Wirtschaft in unserem liebsten Nachbarland so darniederliegt, wenn man sieht, wie motiviert dort schon die jungen Leute sind:

Da machte sich doch ein Zehnjährigerin der Nacht von gestern auf heute auf den Weg zu seiner Großmutter. Das mag noch nicht so spektakulär klingen. Wenn man aber weiß, dass er von Nordbayern nach Berlin wollte, sieht die Sache schon anders aus. Wenn man dann noch erfährt, dass er mitten in einem Schneesturm unterwegs war, bekommt man direkt Respekt. Und den Hut zieht man dann endgültig, wenn man weiß, dass er als Transportmittel sein Kettcar nahm.

Eine Stunde war er schon, nur im Baumwollhemd, auf der Landstraße unterwegs, ehe er gegen dreiviertel Drei morgens von einem Autofahrer im Schneesturm aufgegriffen wurde.
Egal wie man die “Idee” grundsätzlich findet, tapfer war das allemal!

Dez 272005

Dass die vielgerühmte Anonymität im Internet auch ihre Tücken hat, musste jetzt ein junger Franzose feststellen. Wie bei Yahooo! zu lesen ist, chattete Daniel Anceneaux aus Marseilles (er nannte sich dabei “The Prince of Pleasure”) viele Wochen mit einer unbekannten Schönheit namens “Sweet Juliette”.
Nach heißen, anzüglichen Gesprächen kam es zu einem Treffen am Strand - und da kam die Ernüchterung: die heißblütige Chattpartnerin entpuppte sich als seine eigene, 52-jährige Mutter (die ihm zuvor ein gefaktes Foto geschickt hatte).

Tja, das Leben schreibt doch die besten (und peinlichsten) Geschichten.

Bildmontage by DCN

Dez 262005

geklaut von chip.deWo kommen wir da denn hin, wenn man uns auch noch die Parksheriffs wegnehmen will (ok, der eine oder andere wird da nichts dagegen haben).
Bei den Amis es jetzt erste Foto-Parkuhren.

Das Hightech-Modell ist einerseits ein “normaler” Parkscheinautomaten, bei dem bis zu 1 Stunde Parkzeit gekauft werden kann (Bargeld, Kreditkarte, Handy). Aber in die Parkuhr ist auch eine Digitalkamera eingebaut. Diese schießt beim Bezahlen ein Foto. Ist die bezahlte Zeit abgelaufen, können die Daten an die Behörden gesendet werden, die dann gleich einen Strafzettel ausstellen könne.

Bin neugierig, wann die ersten solcher Uhren auch bei uns stehen (denn wir übernehmen ja alles von den Amis - leider).
Was bin ich froh, dass ich Motorrad fahre - und solche Probleme nicht kenne!

Dez 252005

Die gute Nachricht zu den Weihnachtstagen: Die EU will umstrittene Subventionen für Tiertransporte streichen!
Bravo, kann ich da nur sagen! Damit werden die grausamen Quälereien bei den Schlachtvieh-Transporten nicht auch noch finanziell unterstützt (was natürlich noch mehr Transporte bedingt, denn wenn man dafür auch noch kräftig kassieren kann. Immerhin kassierten die Exporteure im Schnitt 231 Euro an “Qualsubventionen” pro Rind!).

Es lässt sich auch nur schwer rechtfertigen, warum Tiere (und es geht dabei um über 200.000 im Jahr!) unter solch unaussprechlichen Bedingungen sogar bis in den Nahen Osten verfrachtet werden müssen.
Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel meinte:

Die Nutznießer des blutigen Geschäfts mit Schlachttieren werden zukünftig keine Profite mehr auf dem Rücken der Tiere machen können.

gemacht mit wordpress, viel kaffee, blut und schweiß!
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
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