Die Schweden können ja in vielen Bereichen Vorbild für andere Länder sein. Und jetzt lese ich etwas, das mir die Blau-Gelben gleich noch sympatischer macht (als sie es wegen des besten Hinterns des Damenschizirkus eh schon sind - Gerli weiß, wen ich meine ;-)).
In Schweden läuft seit sechs Jahren ein Atomausstiegsprogramm. Und jetzt wird der zweite Atomreaktor vom Netz genommen. Die Schweden lassen sich ihr Ziel, in 30 Jahren ihren Energiebedarf aus alternativen Energiequellen zu decken, auch etwas kosten.
Die schwedische Sydkraft wurde ja von e.on übernommen. Für die Stilllegung eines AKW erhält e.on vom schwedischen Staat rund 4,1 Milliarden Kronen (in anständiger Währung sind das immerhin 166 Mio. Euro).
Nicht falsch verstehen: ich verfalle nicht gleich in große Euphorie! Denn mir ist durchaus bewusst, dass gerade die e.on ja einer der größten AKW-Betreiber ist (hier nachlesen).
Trotzdem finde ich den Schritt der Schweden super!
Gerade auch, wenn man bedenkt, dass in anderen Ländern (vor allem im Ostblock mit den unsichersten AKWs) über einen massiven Ausbau der Atomenergie phantasiert wird!

Kaum zu glauben, aber BMW will für die nächste Saison einen völlig neu entwickelten Mittelklasse-Sportler bringen. Besonderheiten: