DCN Blog

Für manche belangloses Zeug -
für mich mein Leben.

Nov 192008

wie krank lena-marie war merkten wir daran, dass sie die ganze nacht ohne muckser durchgeschlafen hat.

in der früh ging es ihr deutlich besser. sie wird dann auch immer gleich sehr unternehmungslustig und lässt sich kaum einbremsen (obwohl das manchmal besser wäre).

sie ist mit gerlinde ins smz-o gefahren. gerli hatte da einen kontrolltermin. lena-marie hat es gefallen.

als sie wieder zuhause waren haben wir etwas gespielt. gerlinde hat nebenbei alles für die zweite runde der keksbackerei hergerichtet.
zuerst einmal standen vanillekipferl auf dem plan. ich habe ihr den teig dazu geknetet. lena-marie hat aufmerksam zugesehen:

teig kneten

während der teig in den kühlschrank wanderte wwurde es langsam zeit fürs mittagessen. viel hunger hatte lena-mare nicht. aber zumindest auf ausreichend flüssigkeitszufuhr haben wir geachtet.
kaum im bettchen ist sie dann auch bald eingeschlafen.

die mühsame arbeit des kipferlformens hat gerlinde übernommen (gott sei dank). nachdem die vanillekipferl gebacken waren, wurden sie in staubzucker gewälzt und in dosen geschlichtet. das war meine arbeit.

gut zwei stunden hat lena-marie geschlafen. danach war es wieder an der zeit zu spielen. das haben wir auch gemacht.

als desi die kleine dann abgeholt hatte, ging es in die nächste runde: rumschnitten.

am späteren nachmittag musste ich dann weg. die urologin wartete. aber nicht nur auf mich. daher dauerte es fast eine stunde bis ich dran war.

ich war mit dem fahrrad unterwegs und da merkte ich, dass es doch schon merklich kälter geworden ist.

auf dem heimweg nahm ich sauerkraut und bratwürste mit. logisch, dass es nach der süßen bäckerei unbedingt etwas deftiges sein musste.

wieder zuhause hatte gerlinde schon zitronenschnitten fertig gebacken. ich kam gerade recht um die zucker-zitronen-glasur zu mischen und über den teig zu geben.

während wir dann gegessen haben, konnte die glasur aushärten. in den werbepausen hat gerli die rum- und die zitronenschnitten in würfel geschnitten und in dosen verstaut.

tag zwei des keksebackens war somit überstanden.

Nov 182008

mann, mann, mann. was hatte ich heute kopfschmerzen. schon vom aufstehen an glaubte ich, mir platzt gleich die rübe. ich glaube, das wetter ändert sich großräumig - wohl nicht zum besseren.

trotzdem ließ gerlinde es sich nicht nehmen in die neue kekssaison zu starten. erst einmal wurden alle keksdosen mit zugehörigen deckeln im speisezimmer gestapelt:

die wollen alle gefüllt werden

als in der küche für genügend platz gesorgt war ging es los. mehrere portionen teig wurden abgemacht und in den kühlschrank gegeben. während der teig rastete, habe auch ich mich hingelegt. vorher aber noch ein kopfwehtablette.

danach ging es mir etwas besser. zeit, die kekse zu backen.
begonnen haben wir mit einer abart der linzeraugen. für ein keks musste eine ganze form und eine mit loch ausgestochen werden:

beim keksausstechen

nach dem backen mussten die kekse etwas abkühlen. dann kam auf einen teil ein wenig marmelade (wir haben zwei sorten genommen) und der andere teil kam obendrauf. zum abschluss noch eine schicht staubzucker drüber und die kekse konnten in die dosen gestapelt werden.
ehe die dosen verschlossen wurden kam alles noch zum abkühlen auf die loggia.

jetzt kamen die ganz einfachen, schnörkellosen kekse dran (die wir alle am liebsten mögen). die teigmasse ist eigentlich dieselbe wie für die linzeraugen. wir haben gleich mehrer portionen teig abgemacht und dann der reihe nach verarbeitet.

als auch hier einige dosen gefüllt waren ging es an die dritte sorte. sogenannte „butterbrote”.

als die kekse gebacken und ausgekühlt waren kam als „aufstrich” eine msichung aus eidotter und staubzucker oben drauf. dann kam alles auf die loggia, damit die glasur aushärten konnte.
mittlerweile hatte sich hier schon einiges an keksen angesammelt:

keks-zwischenlager

mit den keksen war für heute schluss. nach all dem süßen zeugs hatten wir beide lust auf etwas deftiges.

zuvor brachte desi aber noch die kleine zu uns. ihr ging es nicht so gut. sie hat auch etwas gefiebert. die nacht wird sie bei uns verbringen.

nachdem wir alles für die nacht gerichtet und lena-marie hingelegt hatten, bin ich schnell zum lidl. einen kartoffelsalat zu unseren schnitzeln holen (keine lust, den heute noch selber zu machen). für die kleine auch gleich etwas obst für morgen - kipferl fürs frühstück.

Nov 172008

wieder ein harter tag. trotz arger rückenschmerzen gab es einiges zu tun. gut, das waren jetzt nicht so wirklich lebenswichtige dinge. aber gerlinde ist diese woche in urlaub und da wollten wir einiges erledigen.

zuerst einmal zur post. brief und paket aufgeben. weiter zum baumax. ich brauchte bretter für meinen neuen keller - und ein regal. beim möbelix fanden wir auch noch ein paar neue vorhänge für die loggia. auf der heimfahrt noch beim hofer und beim lidl reingeschaut.

wieder zu hause habe ich erst einmal die bretter für den keller heroben zugeschnitten und dann gebeizt. während die bretter trockneten konnten gleich die leisten abgelängt und vorgebohrt werden.
dann wurden die die leisten montiert und die bretter eingesetzt.

jetzt konnte der keller gesäubert werden. schon war die erste vorgenommene arbeit erledigt:

keller 1

nebenbei haben wir noch schnell den lebkuchenteig abgemacht. heute mit der richtigen menge an butter. während gerlinde auf den teig achtgab habe ich schnell die terrasse gekehrt und dann die vorhänge in der loggia aufgehängt.

die nächste arbeit musste zu zweit erledigt werden. schon seit ein paar wochen habe ich heizkörperfolie und passenden kleber herumliegen. aber bisher war es immer so warm, dass ich keinen bedarf sah, die reflektorfolie hinter die heizkörper zu kleben (soll ja energiesparen helfen).
da es jetzt aber langsam immer kälter wird wurde es höchste zeit die folie anzubringen.

was soll ich sagen? der kleber war so stark, dass die folie nicht wirklich platziert werden konnte (die heizkörper sind auch eher sehr knapp an der wand montiert). mit viel mühe und großer patzerei schafften wir es dann doch irgendwie, die reflektorfolie im wohnzimmer anzubringen.
allerdings war danch der kleber überall verteilt.

eigentlich war ich nun geheilt, auch wenn ich noch eine dose kleber und eine zugeschnittene folie fürs schlafzimmer hatte. dort haben wir aber einen teppichboden - und da wollte ich mir die patzerei nicht antun.

aber irgendwie ließ es mir keine ruhe. es muss doch eine möglichkeit geben, die folie ohne große sauerei korrekt zu platzieren.

nach einigem grübeln ist mir eine solche auch eingefallen. ich habe sie gerlinde erklärt. sie war zwar etwas skeptisch, aber ich wollte es trotzdem versuchen.

dazu brauchte ich eine abdeckfolie wie man sie beim ausmalen verwendet. ausmalen ist ja noch nicht so lange her, so dass ich im keller fündig wurde. mein plan sah folgendes vor:
heizkörperfolie mit kleber einstreichen. dann abdeckfolie darüber. so geschützt kann die folie hinter die heizung geschoben und platziert werden, ohne dass der kleber überall anders pickt. wenn die folie dann am richtigen platz ist die abdeckfolie abziehen (wie bei einem abziehbild) und die heizkörperfolie an die wand drücken.

genau so haben wir es gemacht. und es hat echt super funktioniert. ist gar nicht so schlecht geworden:

reflektorfolie

bin neugierig, ob es energiesparmäßig wirklich etwas bringt.

nachdem das wohnzimmer und wir von den überschüssigen kleberresten befreit waren machte ich mich an die nächste arbeit. unser zusätzliches abteil im keller.

dafür haben wir ja das regal gekauft. dieses musste natürlich noch zusammengeschraubt werden. der einfachheit halber (und weil hier besseres licht ist), habe ich das hauptregal heroben auf dem gang zusammengeboselt:

regalschrauberei

keine körperlich schwere arbeit, aber eine ziemliche frickelei und sehr belastend für den rücken.

als die teile grob zusammengeschraubt waren, habe ich das regal aufgestellt. nachdem es mit der wasserwaage eingerichtet war konnte die schrauben ordentlich festgezogen werden.
mit dem regal und dem benötigten werkzeug fuhren wir in den keller. dabei haben wir gleich noch unseren autoreifen-schirmständer mitgenommen. der wird so schnell nicht gebraucht und ist unten im keller gut aufgehoben.

das abteil sollte eigentlich so gut wie leer sein. desi wollte gestern „nur ein paar schachteln einstellen”.
aber neben einem stapel schachteln fanden sich noch vier sessel und der ausgemusterte esszimmertisch. ein großes trumm, so dass der keller fast voll war (ist aber nur vorübergehend, bis das esszimmer verkauft ist).

erst einmal alle schachteln raus. dann eine ordentliche grundreinigung. in dem ganzen dreck kam ich mir vor wie eine kellerassel.

nachdem sich der staub gelegt hatte konnten wir das regal einstellen. den zweiten teil wollten wir ums eck dazustellen. allerdings bedurfte es da ein paar zusätzlicher löcher, da eine derartige aufstellung eigentlich nicht vorgesehen ist.

es wurde teilweise eine rechte pfriemelei aber wir haben es geschafft. noch schnell die schachteln wieder verstauen und ein beweisfoto:

keller 2

gerlinde hat in der zwischenzeit noch den anderen keller ausgemistet. da gab es alten fliesenkleber, fugenmörtel und sonst noch einige dinge die nicht mehr gebraucht werden. das wurde gleich zusammen mit dem heute angefallenen mist entsorgt.

nach einer gründlichen dusche war die geplante arbeit für heute gschafft - und ich auch.
gerli musste allerdings noch einmal in den keller. morgen beginnt das große keksebacken (daher der urlaub!) und wir brauchen dazu unsere keksdosen.

diese wurden dann einmal durchgewaschen und liegen jetzt zum trocknen herum. apropos herumliegen: das mache ich jetzt auch!

Nov 162008

schon relativ früh hat sich gerli auf den weg gemacht um melitta und ihre begleiterinnen im hotel abzuholen. während sie ihnen die stadt gezeigt und auch ins cafe landtmann geschleppt hat, sollte ich lebkuchen backen.

eigentlich kein großes problem. schon gar nicht mit einer fertigbackmischung.
also frisch ans werk: die bachmischung mit einem ei, ¼ l wasser und 25 g butter vermengen. alles mit dem rührbesen zu einem glatten teig verrühren.

soweit, sogut. aber beim rühren ist mir aufgefallen, dass der teig irgendwie nicht ganz in ordnung war. dann fiel mir der fehler auf: anstatt 25 g hatte ich 250 g butter genommen. klar, das mit so einem berg an butter der teig nichts werden kann.

die ganze mischung wanderte in den mülleimer. und ich machte mich auf den weg zum praterstern. der billa dort hat ja offen und da bekommt man eigentlich so ziemlich alles.

toll, was es da alles gab: muffinteig in schoko, orange oder kokos, blätterteig, mürbteig, fertigmischung mit apfel-zimt, orange, und … und … und …
alles, nur keinen lebkuchen.

unverrichteter dinge musste ich mich auf den heimweg machen. in der u-bahn musste ich dann noch eine ältere frau anschnauzen. obwohl, für meine verhältnisse habe ich sie eigentlich sogar recht höflich darauf aufmerksam gemacht, dass niemand an ihrer musik interessiert ist, die sie sehr laut über handylautsprecher hörte. sie sollte/könnte doch einen kopfhörer verwenden und sich dann ganz alleine die birne zu- oder meinetwegen auch wegdröhnen.
sie hat das handy dann abgeschalten. war mir natürlich auch recht.

zu hause habe ich dann ein wenig gefaulenzt. etwas gelesen und eine runde am pc gespielt.
am späteren nachmittag ist dann gerlinde gekommen. melitta war mit ihrem anhang mittlerweile wieder auf der heimfahrt.

es folgte ein gemütlicher fernsehabend. beim perfekten promi dinner bekamen wir ein paar anregungen. da werden wir das eine oder andere sicher einmal probieren.

Nov 152008

melitta ist heute mit ein paar kolleginnen per zug aus kärnten angereist. sie hat eine günstige wochenendpauschale genützt. zugfahrt, übernachtung, frühstück, museumsbesuch … um 55 euro. da muss man zuschlagen.

da alle angereisten sich in wien nicht wirklich auskennen, hat gerlinde sie am südbahnhof empfangen. mittels bus ging es dann ins hotel.
während die anderen am nachmittag ihr museumsticket nutzen wollten ist melitta mit gerlinde zu uns gefahren.

nach einem kaffee zur stärkung fuhren die beiden ins dz. klar, shopping ist ihnen lieber als sich durch das gewühle auf dem christkindlmarkt zu drängen (schon überhaut am eröffnungstag).
mir war das auch ganz recht. so konnte ich in ruhe eine rude luxor spielen.

später gab es dann auch etwas zu essen (lachs in kräutersauce). melitta hat dann meine selbstgebastelte madonna über der türe entdeckt. sie hat ihr so gefallen, dass sie auch eine haben wollte.

dazu musst ich zuvor mit dem rad zum bauhaus – passendes material besorgen. schnell war das bild auf die platte übertragen und dann ging ich mit der laubsäge ans werk:

bastelarbeit

nach wenigen minuten war die figur ausgeschnitten. zum schluss noch schwarz anmalen und über nacht trocknen lassen. morgen kann sie die madonna schon mitnehmen. so sieht sie aus:

madonna

Nov 142008

am abend gab es dann noch eine längere online-sitzung mit sabine. schon praktisch, das skypen.

bei gelegenheit muss ich mir jetzt aber wirklich einmal ansehen wie das mit dem remote funktioniert. das könnte in zukunft manches erleichtern.

Nov 142008

spät ist es gestern noch geworden. oder sollte ich besser sagen früh? bis zwei uhr habe ich nach passenden treibern für den besch… soundchip gesucht. dann hat es mir gereicht und ich bin ins bett gegangen.

um halb neun dann ging es weiter, wieder ohne ergebnis. ich verstehe einfach nicht, was die leute alle mit den cds machen, die sie beim computerkauf dazubekommen? warum kann man die nicht irgendwo aufheben?

letztlich blieb mir nichts anderes über, als den soundchip im bios zu deaktivieren und eine soundkarte aus meinen lagerbeständen einzubauen. treiber dazu fand ich im netz und schon bald hat alles funktioniert.

gegen mittag ist hamdo in begleitung des pc-besitzers gekommen um das gerät abzuholen. nach einer kurzen vorführung, damit er sieht das alles funktioniert, war ich das gerät wieder los.

eigentlich hätte ich mir jetzt eine pause verdient. aber es ging gleich weiter.
mario hat die kästen und kasteln für die nischen gebracht. natürlich mussten diese noch zusammengebaut werden. also frisch ans werk:

möbeltischler

nach einer weile waren die drei teile für die große nische fertig:

große nische

während ich diese noch an der wand und untereinander verschraubt habe, hat kurti, der zwischenzeitlich als helfer gekommen war, mit mario den großen schrank für die andere nische zusammengebaut.

jetzt war aber wirklich sendepause.

Nov 132008

schon gestern war der tag fast zu kurz, um alles zu erledigen. heute ging es in dieser tonart weiter.

der vormittag verging großteils mit einer ausführlichen skyperei mit sabine (gerli sagt dann immer, ich mache computersex). ein bisschen was haben wir ja weitergebracht (unter anderem outlook für gmx eingerichtet).

gerlinde hat nebenbei ferngesehen. damit wir uns nicht gegenseitig stören, hat sie die kopfhörer verwendet. allerdings nicht sehr lange. kato bekam einen rappel und hat das kabel angeknabbert. einfach so.

aber wir mussten sowieso aufhören, denn es gab ja noch einiges zu erledigen (auf beiden seiten). wir waren erst einmal einkaufen. da die kinder am abend zum essen eingeladen waren (ein nachträgliches geburtstagsessen für mario), musste noch einiges besorgt werden.

mit gerlinde war ich auch noch schnell in der wohnung der kinder. wir haben die nische ausgemessen. dann habe ich beim baumax das benötigte material für das podest besorgt. die bretter habe ich gleich zuschneiden und die kanten leimen lassen.

während ich auf den zuschnitt warten musste, bin ich auch noch schnell zum saturn gefahren. eine festplatte besorgen.

mit dem ganzen zeugs dann ab nach hause. verwundert hat mich nur, dass die bretter (19 mm) weniger gekostet hatten als die umleimer. aber soll so sein.
die bretter und pfosten habe ich gleich zu desi in die wohnung gebracht, den rest zu uns.

jetzt hatte ich kurz zeit um mich dem computer zu widmen. war nicht leicht, denn das gerät hat die neue festplatte (320 gb) nicht erkannt. er wollte immer nur 132 gb erkennen.
klar, ein altes bios, aber vorher war ja auch eine 250er platte drinnen. *kopfkratz*
und wie macht man ein bios-update, wenn man kein diskettenlaufwerk und auch sonst keinen zugriff auf den pc hat?

ich hatte aber nicht lange zeit mich mit dem problem zu befassen. désirée war mittlerweile zu hause. also habe ich mein werkzeug geschnappt und bin zum podestbau nach oben.

erst einmal das antennenkabel ins kinderzimmer durchziehen. die unterkonstruktion für das podest war schnell zugeschnitten und mittels winkel zusammengeschraubt. die große platte machte allerdings einige probleme. obwohl wir mehrmals gemessen hatten (und extra noch 5 mm weniger genommen haben!) wollte die platte nicht in die nische passen. die wände waren einfach zu schief und zu sehr aus dem winkel.

also kam die stichsäge dran.
nachdem die platte nun passte, konnte alles ordenlich eingepasst und verschraubt werden. nur die beiden seitenteile werde ich erst später machen (die habe ich unten liegen gelassen und hatte keinen bock mehr, diese extra zu holen).
aber zumindest habe ich noch die fugen silikonisiert. ich würde aber trotzdem zusätzlich eine kleine leiste machen (so, wie sie bei küchenarbeitsplatten üblich ist).

jetzt können morgen die kästen für die nische kommen. die heizungsrohre sind versteckt und die möbel können rundherum bis an die wand gestellt werden.
die fehlenden abdeckungen an der seite kann man ja jederzeit machen.

wieder zu hause war es höchste zeit, das essen fertigzumachen. gerlinde hat schon fleißig vorgearbeitet. ich musste nur noch die pommes knusprig braten und die rinderfilets auf punkt garen.

bis alles soweit fertig war, waren die kinder auch schon da. nach einer kurzen wartezeit konnten wir uns dann zu tisch setzen.
herrlich, so ein paar minuten des genießens und des nichtstuns.

bei der nachspeise hat lena-marie zwei ganze palatschinken verdrückt. klar dass sie hinterher etwas bewegung brauchte. sie hat uns also mit einer kleinen einlage unterhalten:

lena-marie geistert durch die wohnung

windel über den kopf und mit ausgestreckten armen wie ein geist durch die wohnung laufen. war echt lustig.

nachdem die kinder dann wieder weg waren ging es zuerst an den abwasch. als dieser geschafft war haben wir uns einen kaffee gegönnt.

dann hat gerli ferngesehen. ich auch, aber nur mit einem ohr und einem auge, da ich nebenbei versucht habe, den pc zum laufen zu bringen.
es war eine schwierige geburt. aber letztlich hatte ich xp installiert, das bios upgedatet, treiber für die netzwerkkarte installiert, einen internetzugang eingerichtet, ein paar tools (brennprogramm, pdf-reader, videoprogramm, …) installiert.

was aber nicht zu finden war, waren passende treiber für den soundchip. ich werde es jetzt noch eine weile probieren. ansonsten muss ich morgen weitermachen.

gemacht mit wordpress, viel kaffee, blut und schweiß!
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
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