Archiv: September 2010

Sep 262010

Dieser Eintrag dient nur zum Test. Mal sehen, ob er wie geplant auf FB veröffentlicht wird.

… funktioniert:-)

Sep 232010

Langsam geht es mit dem schönen Wetter dem Ende zu. Aber heute war noch einmal ein herrlicher Spätsommertag um zu klettern. Glücklicherweise hatte Gerlinde frei, so dass einem Ausflug an die Hohe Wand nichts im Wege stand.

Ursprünglich wollten wir den HTL-Steig machen. Gestern Abend habe ich aber zufällig gelesen, dass dieser momentan gesperrt ist (weiß jemand, wie lange?). Glück gehabt. Ich meine, Glück, dass ich das noch rechtzeitig gelesen habe. Dass er gesperrt ist, ist wohl eher Pech.
Als Alternative (für den Wenigersteig fehlte es etwas an Praxis) haben wir uns für eine Kombination aus Fred- und Wienersteig entschieden.

Das „Wiener Wandl” in der 2. SL war wieder einmal mit etwas Bauchkribbeln verbunden. Aber das Monsterl hat den Vorstieg gut gemeistert:
kurz vorm Wiener Wandl

Zur Abwechslung haben wir die zwei Längen bei der Höhle ausgelassen und stattdessen eine alternative Route etwas rechts davon gewählt.:
Alternativroute

Die beiden in der Topo angegeben Haken habe ich nicht gefunden. Also mussten eigene Sicherungen gelegt werden. Wie heute übrigens sehr häufig. Aber so lernt man das wenigstens.

Wir kamen gut nach oben. Ab der Kante kam ein etwas kühler Wind auf, aber es war noch angenehm auszuhalten. Allerdings habe ich durch das kühle Lüfterl nicht bemerkt, dass ich mir einen Sonnenbrand eingefangen habe. Dabei lag die Sonnencreme im Auto.

Trotzdem war es ein schöner Klettertag. Die Kletterei ging besser als befürchtet und die Rückenschmerzen sind auch nicht schlimmer als sonst. Nur die Rückfahrt war etwas stressig, da es sich überall staute (was eine halbe Stunde Verzögerung brachte).

Sep 132010

Nach drei Wochen endlich wieder einmal klettern. Zwar nur in der Halle, aber immerhin.

Anfangs waren nur wir und noch ein Pärchen in der Halle. In den paar Stunden unserer Anwesenheit sind dann noch ein paar Kletterer dazu gekommen, aber die „Menge” blieb äußerst überschaubar.

Es gab zwischenzeitlich ein paar Umbauten und einige neue Routen wurden geschraubt. Darunter einige, die prinzipiell für uns geeignet sind.
Allerdings merkte ich heute schnell das fehlende Training. Meine Arme waren schon recht bald am Ende. Gerlinde hat sich deutlich besser gehalten, auch wenn sie zum Schluss auch schon an ihre Grenzen gelangt war.

Trotz allem war es schön, wieder mal ein wenig zu kraxeln.


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